Digitaler Wandel

intelligente, smarte Dinge
interagieren mit Ihrer Umwelt.

Fundamentale Veränderung

durch die Digitale Transformation.

Auch die Softwareentwicklung – die selbst eine führende Rolle in der Digitalisierung spielt – hat sich stark verändert.

Wo liegen die wahren Potentiale und Herausforderungen?

In der ersten Phase der Digitalisierung drehten sich Projekte nur darum, Prozesse zu verstehen und sie optimal in Software zu überführen. Heute erreicht das bestenfalls den Tellerrand.

Ganz neue Möglichkeiten werden durch aktuelle Technologien überhaupt erst denkbar. Beispielsweise durch intelligente, smarte Dinge, die mit ihrer Umwelt interagieren können.

Das bedeutet für die Entwicklung große Chancen, aber auch eine dramatische Beschleunigung.

Reibungsverluste waren nie vorteilhaft – wirken aus meiner Erfahrung aber heute verschärft.

Und noch etwas hat sich gravierend geändert: Das Übersetzen von (bekannten) Prozessen in Software war eine gut definierbare Aufgabe – der Kunde konnte exakte Vorgaben machen.

Heute heißt es, Bedürfnisse von Nutzern zu erfüllen, die diese momentan noch nicht haben. Weil sie die Möglichkeiten, die es schon morgen gibt, jetzt noch gar nicht kennen.

Konkret lautet die Herausforderung: Der Startschuss ist eine grob umrissene Idee – statt eines Lastenhefts. Und dann gilt es, die Nase vorne zu behalten, technologischen Vorsprung auszubauen.

Navigator im Umsetzungsprozess

vom – zunächst vielleicht nur vagen – Konzept
zur relevanten und erfolgreichen Lösung.

synergiedenken

Wie gelingt die systematische, iterative Transformation?

Die Projektleitung IT braucht einen besonderen Fokus auf ihre Schnittstellenfunktion:

Als Navigator, der verantwortlich führt und gestaltet im Anforderungs-, Entwicklungs- und Umsetzungsprozess.

Kernaufgabe dabei ist, zwischen den Projektbeteiligten für reibungslose Interaktion ohne Missverständnisse zu sorgen.

Dazu braucht es integrierende Kommunikation, transparentes, aktives Prozess- und Stakeholder-Wissen.

Die Bitkom  definiert diese wichtige, zentrale Gestaltungsrolle als Digital Designer – in Anlehnung an den Industriedesigner.

Gute Koordination, Abstimmung, Moderation und Struktur beseitigen und vermeiden Flaschenhälse im Projekt.

Für mich geht es um echte Kooperation und stabile Brücken in bereichsübergreifender, agiler Zusammenarbeit. Deren Basis sind iterative Arbeitsergebnisse: Skizzen / Mockups, Prototypen, Sprints. Und eine offene Fehlerkultur. Denn jeder Fehler hat eine Lehre eingebaut (Vera F. Birkenbihl).

Mein Wirkungsbereich, der mich seit mehr als 17 Jahren begeistert, ist:
Synergiedenken zwischen cross-funktionale Köpfe zu säen, und ihre Innovationskraft zu entfesseln: Eins plus Eins ist größer Zehn.

Damit die Entwicklung Nutzer-zentrierter, relevanter und nachhaltiger Lösungen mit angemessener Qualität und Sicherheit gelingt. Auch oder gerade in Zeiten dramatischer Beschleunigung mit immer kürzeren Innovationszyklen.

Projekte und Zelte

Wissen Sie, was beide gemeinsam haben?

Meine Aufgabe als technischer Projektleiter wird mir nie langweilig: Vorgesetzte, interne und externe Stakeholder drängen – und zwar alle in unterschiedliche Richtungen.

Wie schafft man es, mit dieser Standard-Situation konstruktiv umzugehen?

Mit einem Perspektivwechsel: Er zeigt, dass die unterschiedlichen Bedürfnisse der Projektbeteiligten (sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und technische Möglichkeiten) den Gestaltungs-Raum für Anforderungen und Lösungen aufspannen.

Der Blickwinkel macht den Unterschied: Es geht nicht um Zwänge und Beschränkung, sondern um Chancen und Möglichkeiten.

Als technischer Projektleiter übernehme ich die inhaltliche Führung. Und sorge dafür, dass der Problem- und Lösungs-Raum straff, aber in alle Richtungen gleichmäßig abgespannt ist.

Macht man dies mit einem guten Zelt, dann übersteht es manchen Sturm. Andernfalls droht Ungemach.

Eine schlaffe Leine würde heißen, eine – vielleicht gerade weniger populäre – Ansicht eines Stakeholders zu vernachlässigen.

Aber gerade hier könnte ein sehr wichtiges Detail liegen, das sonst leicht übersehen würde – um dem Team später schmerzhaft auf die Füße zu fallen.

Die spannende Geschichte eines Projekts und
mehr über mich lesen Sie hier.


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